BR-S-05: Regelsteuersatz von null Prozent. So beheben Sie den Fehler
Eine Position ist als regelbesteuert gekennzeichnet, trägt aber einen Steuersatz von null.
Der Wortlaut der Regel
In an Invoice line (BG-25) where the Invoiced item VAT category code (BT-151) is "Standard rated" the Invoiced item VAT rate (BT-152) shall be greater than zero.
Betroffene Felder: BT-151, BT-152
Was die Regel prüft
Die Regel prüft einen Widerspruch in sich: Die Kategorie S bedeutet Regelsteuersatz, und ein Regelsteuersatz von null Prozent ergibt keinen Sinn. Wer nicht besteuert, muss eine andere Kategorie und einen Grund angeben.
Warum Dateien daran scheitern
- Die Rechnung ist steuerfrei, aber die Positionen tragen weiter die Standardkategorie S mit dem Satz null.
- Bei Reverse Charge wurde der Satz auf null gesetzt, die Kategorie aber nicht auf AE geändert.
- Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG wurde nur der Satz auf null gesetzt, ohne die Kategorie auf E zu ändern.
So beheben Sie den Fehler
- Ändern Sie die Steuerkategorie, nicht nur den Satz. Steuerfrei ist E, Reverse Charge AE, innergemeinschaftliche Lieferung K, Ausfuhr G, nicht steuerbar O.
- Geben Sie zur steuerfreien Kategorie einen Befreiungsgrund an; ohne ihn greifen weitere Regeln.
- Soll wirklich der Regelsteuersatz gelten, tragen Sie den zutreffenden Satz ein, in Deutschland 19 oder 7.
- In unserem Formular wählen Sie die Umsatzart, und Kategorie, Satz und Grund werden gemeinsam gesetzt, sodass dieser Widerspruch nicht entstehen kann.
Prüfen Sie Ihre Datei
Laden Sie Ihre Rechnung hoch. Sie läuft durch dasselbe offizielle Prüfwerkzeug, das diese Regel anwendet, und Sie sehen sofort, ob sie jetzt besteht.
oder hierher ziehen
XRechnung-XML oder ein ZUGFeRD- / Factur-X-PDF. Bis zu 10 MB.
- Geprüft mit den offiziellen EN-16931- und XRechnung-Regeln
- Ihre Datei wird gelöscht, sobald das Ergebnis erscheint
- Ohne Anmeldung, Ergebnis in Sekunden
Wie es weitergeht
Eine Rechnung mit Fehlern wird abgelehnt. Erstellen Sie aus dem vorhandenen PDF eine korrekte Rechnung oder geben Sie die Daten selbst ein. In beiden Fällen erhalten Sie eine Datei, die besteht.